Raiffeisen 2.0 zurück
Die Raiffeisenbank Lustenau als Pionier in Österreich
Unsere Homepage www.raibalustenau.at bietet zwar viel Interessantes und eine Menge Informationen, aber die Möglichkeit für einen Leser direkt Anteil zu nehmen, ist begrenzt. Natürlich gibt es ein Kontaktformular, sie können sich über die Mailbox eine Nachricht an ihren Berater schreiben und wir haben auch einen Rückrufservice eingerichtet.
Es gibt hier jedoch keine technische Möglichkeit, einen Beitrag zu kommentieren oder auf Kommentare anderer zu antworten. Aus diesem Grund spricht man bei herkömmlichen Webseiten vom Web 1.0 (sprich: web eins punkt null).
Die Weiterentwicklung des Web 1.0 wird Web 2.0 oder auch "Mitmachweb" genannt. Hier können die Leser selbst auf Beiträge reagieren, Kommentare schreiben oder z. b. interessante Links finden, die andere Personen zusammengetragen und mit einem gewissen Stichwort auf einer sog. "Social Bookmarking" Seite gespeichert haben. Bei Web 2.0-Anwendungen gibt es viele Ausprägungen, einige davon sind z. B. Blogs, Wikis, Foto- und Videoplattformen oder Soziale Netzwerke (facebook, myspace,...).
Die Grundideen im Web 2.0 sind Mitreden, Mitbestimmen, Mitmachen, Einander Helfen, usw.
Erfahrene Raiffeisianer merken sofort, dass genau diese Werte auch die Grundlagen der Raiffeisen-Idee und der Genossenschaftsbanken sind. Der Kernsatz von F. W. Raiffeisen lautet: "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen viele!" und das entspricht genau den Grundideen des Web 2.0.
Wir haben im Juni 2008 als eine der ersten Banken im deutschsprachigem Raum begonnen, das Web 2.0 für uns als Bank zu nutzen. In der Zwischenzeit sind wir unserem Motto "listen and learn!" folgend auf mehreren Web 2.0 Medien vertreten. Näheres dazu in den untenstehenden Artikeln.





